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CO₂-reduzierte Produktion

Wie das Monitoring von Energieflüssen und die optimale Steuerung von Produktions- und Energieanlagen CO2-Emissionen reduzieren.

Geringere CO2-Emissionen mit Hilfe von Software

Eine der großen Fragen des 21. Jahrhunderts ist, wie sich CO2-Emissionen reduzieren lassen. Betreiber von Produktionsstätten müssen steigende Energiepreise und die volatile Versorgung durch erneuerbare Energien mit einer bedarfsgerechten Versorgung und ihren eigenen, wirtschaftlichen Produktionszielen in Einklang bringen. Neue politische Vorgaben zur CO2-Bepreisung machen es zudem wichtiger denn je, Energieflüsse und Emissionen zu überwachen. Lokale IT-Anwendungen decken diese Komplexität nicht vollständig ab.

Das Ziel ist es deshalb, sämtliche Energiequellen und Verbrauchspunkte zu vernetzen, Energieflüsse zu optimieren und lokale energetische Flexibilitäten zu nutzen – zum Beispiel durch Speicher oder eine energieoptimale Verschiebung von Lastspitzen. Produktionsstätten müssen auch in der Lage sein, Flexibilitäten in Fertigungs- und Logistikprozessen sowie innerhalb der Gebäudetechnik zu identifizieren und zu nutzen. All das trägt dazu bei, Schwankungen in der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auszugleichen. Mit einer vorausschauenden Anlagensteuerung lassen sich der Verbrauch von selbsterzeugtem Strom maximieren und externe Bezugskosten reduzieren.

Vorteile auf einen Blick

  • Genaue Einblicke in die Erzeugung und den Verbrauch von Energiebilden die Grundlage für Optimierungen
  • Erzeugungs- und Lastprognosen ermöglichen eine detaillierte und verlässliche Verbrauchsplanung
  • Betreiber können Flexibilitäten direkt vermarkten
  • Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils
  • Reduktion des Netzbezugs
  • Kappung von Lastspitzen

So hilft das industrielle Energiemanagement bei der CO2-Reduktion

Um Produktionsstätten wirtschaftlich, aber auch nachhaltig zu betreiben, bedarf es einer intelligenten Energiemanagement-Software.

Maximale Transparenz

Betreiber können Energieflüsse erfassen, analysieren und optimieren.

Optimaler Ressourceneinsatz

Betreiber maximieren den Verbrauch von lokal eigenerzeugter, erneuerbarer Energie und glätten Lastspitzen.

Genaue Lastprognosen

Betreibern fällt es leichter, den Einsatz von Ressourcen zu planen und den Energieverbrauch vorherzusagen.

Integration von Elektromobilität

Lastspitzen beim Einsatz von Elektromobilität werden geglättet.

Anbindung an den Energiemarkt

Betreiber können Flexibilitäten vermarkten und externe Preissignale aufgreifen.

Industrielles Energiemanagement – Ihr Weg zur klimaneutralen Produktion

Mehr über das Webinar erfahren

Unsere Lösung: Balancing Energy Network

Klassische Energiemanagement-Lösungen befassen sich meist mit der Darstellung und Aggregation von Energiedaten, die später manuell analysiert werden. Das Balancing Energy Network dagegen ist ein intelligentes Energiemanagementsystem. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) analysiert es nicht nur Energieflüsse, sondern ermöglicht auch eine energieoptimale Steuerung der Anlagen auf Basis zuverlässiger Erzeugungs- und Lastprognosen.

Mit dem Balancing Energy Network gelingt Unternehmen eine energieoptimierte Produktionsplanung unter Berücksichtigung ihrer wirtschaftlichen Ziele. Auf Basis der vorhandenen Flexibilität in der Energieerzeugung lassen sich Teile des Energieverbrauchs in Zeiten verschieben, in denen selbsterzeugte, grüne Energie ausreichend oder im Überschuss vorhanden ist. Um optimale Fahrpläne zu erstellen, bezieht die Lösung Faktoren wie Wetterdaten oder die Schichtplanung ein. Darüber hinaus geben Lastprognosen Aufschluss über den künftigen Energieverbrauch einer Produktionsstätte und schaffen so die optimalen Bedingungen für den Stromeinkauf.

Das Balancing Energy Network trägt insgesamt dazu bei, neben externen Netzbezugskosten auch die CO2-Emissionen von Unternehmen zu senken. Durch eine Kopplung der Lösung an die Wärmeversorgung oder die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge können Unternehmen ihre Energieeffizienz noch weiter erhöhen.